Wohnungseinbruch

Immer mehr Personen schützen sich aktiv vor Einbrüchen. Dies ist ein Grund dafür, warum die Anzahl seit 2016 radikal gesunken ist, wie die nachfolgende Statistik zeigt:

Quellen:

  • GDV; ohne Fahr­r­ad­dieb­stahl, Dieb­stahl von Haus­rat aus Kfz und ähn­li­chen Scha­den­ur­sa­chen

 

Allerdings ändert die verringerte Anzahl an Wohnungseinbrüchen nichts an der Höhe der Kosten, die dem Betroffenen durch den Schaden entstehen. Neben dem Diebstahl geht bei einem Einbruch auch meist etwas kaputt, wenn sich gewaltsam unberechtigter Eintritt verschafft wird. Daher hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre nur wenig an den durchschnittlichen Kosten je Wohnungseinbruch getan.

Quellen:

  • GDV; ohne Fahr­r­ad­dieb­stahl, Dieb­stahl von Haus­rat aus Kfz und ähn­li­chen Scha­den­ur­sa­chen

 

Da die Summe der Einbrüche in der Vergangenheit gesunken ist und die entstandenen Kosten pro Einbruch ähnlich geblieben sind, mussten die Versicherungsgesellschaften insgesamt weniger zahlen. Parallel zur Anzahl der Wohnungseinbrüche nahm auch der Gesamtbetrag der Verischerungsleistungen seit 2016 ab.

Quellen:

  • GDV; ohne Fahr­r­ad­dieb­stahl, Dieb­stahl von Haus­rat aus Kfz und ähn­li­chen Scha­den­ur­sa­chen

 

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