Schäden am Wohngebäude

Zu den üblichen Gefahren und Schäden am Wohngebäude, gegen die eine Wohngebäudeversicherung greift, zählen Feuer, Leitungswasser, Blitz, Hagel und Sturm. Darüber hinaus kann eine Absicherung gegen Elementarschäden getroffen werden. Zu diesen Gefahren gehören Über­schwem­mung (Aus­ufe­rung und Star­kre­gen), Rück­stau, Erd­be­ben, Erd­sen­kung, Erd­rutsch, Schnee­druck, Lawi­nen und Vul­kan­aus­brüche.

Im Jahr 2017 verzeichneten die Versicherungsgesellschaften mehr als 2,3 Millionen Schadensfälle an Wohngebäuden.

Quellen:

  • GDV

 
Allerdings fällt das Gesamtvolumen, das die Versicherer im Falle eines Wohngebäudeschadens leisten müssen, im Jahresvergleich nicht immer parallel zur Schadensanzahl aus. Der Leistungsumfang ergibt sich darüber hinaus aus der Art des Risikos bzw. der Höhe des Schadens.

Quellen:

  • GDV

 
Die durchschnittlichen Schadenshöhen unterliegen keinen jährlichen Trends. Sie können jedes Jahr völlig anders ausfallen, bedingt durch die Art und den Umfang des eingetroffenen Risikos am Wohngebäude. Im Jahr 2017 lagen die Kosten des einzelnen Wohngebäudeschadens bei durchschnittlich 2.255 Euro.

Quellen:

  • GDV

 

Wohngebäudeversicherungen vergleichen und gegen Schadenskosten absichern

Gegen das Eintreten von den genannten Risiken, wie Feuer, Leitungswasser und Sturm, kann sich niemand wirklich schützen. Allerdings können Sie sich gegen das enorme finanzielle Risiko absichern, das ein Schaden am Wohngebäude mit sich bringen kann. Führen Sie daher gern einen kostenlosen und unverbindlichen Tarifvergleich über unseren Partner Tarifcheck24 durch.